Änderung der Ausschreibung für Werkverzeichnungen in 2021
Bewerbungen können nur digital eingereicht werden
Die aktuelle Corona-Schutzverordnung erfordert es, dass wir unser laufendes Ausschreibungsverfahren zur Förderung von Werkverzeichnungen anpassen: Ab jetzt können Bewerbungen nur noch digital eingereicht werden. Der Grund dafür ist, dass uns Corona ein persönliches Zusammentreffen der Vergabejury jetzt und in naher Zukunft nicht erlaubt. Dies macht auch eine Beurteilung von analogen Dokumentationsmaterialien unmöglich. Die Jurysitzung wird aber als virtuelle Konferenz stattfinden, denn uns ist es wichtig das Verfahren zu einem Ergebnis zu bringen.
Bewerber*innen können das Online-Antragssystem des Kunstfonds auf bewerbung.kunstfonds.de nutzen: Hier einfach das Online-Formular digital ausfüllen und einreichen. Im Online- Formular haben Sie die Möglichkeit, Werkbeispiele hochzuladen. Wir bitten Sie, mindestens 10 bzw. maximal 30 Werkbeispiele als Jpeg-Datei und in einer Größe von je maximal 500 KB einzureichen. Medienkünstler*innen können einen Vimeo-Link zu einem Werkbeispiel oder einen Zusammenschnitt mit einer Gesamtlänge von max. 10 Minuten abgeben. Bitte senden Sie uns keine analogen Antragsunterlagen und keine Anträge per E-Mail.
Alle weiteren Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.
Die Ausschreibung Werkverzeichnungen 2021 läuft seit dem 20. November 2020. Sie fördert die Erarbeitung von Werkverzeichnungen und richtet sich an dauerhaft in Deutschland lebende Künstler*innen bzw. deren Rechtsnachfolger*innen. Bewerbungen können bis zum 31. März 2021 online eingereicht werden.
Ihre Ansprechpartnerin:
Claudia Rümmele: info@kunstfonds.de
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