Dauerhaft in Deutschland lebende bildende Künstler*innen oder Mitglieder der VG Bild-Kunst/ BG I bzw. deren Rechtsnachfolger*innen können sich insgesamt nur einmal alle zwei Jahre für eines der Programme A1, A2, A4 oder B5 bewerben.

Nächster Bewerbungsschluss Werkverzeichnung: 31. März 2022

Bewerbung ist ab November möglich.

A4
Werkverzeichniserarbeitung

Dauerhaft in Deutschland lebende bildende Künstler*innen oder Mitglieder der VG Bild-Kunst/ BG I bzw. deren Rechtsnachfolger*innen können eine finanzielle Unterstützung zur Verzeichnung/Inventarisierung eines künstlerischen Oeuvres bis maximal 30.000 Euro beantragen. Voraussetzung für eine Förderung ist die verbindliche Nennung des/der Bearbeiter*in. Druckkosten werden nicht gefördert.

 

Zur Antragstellung erforderlich

Änderung zum 21. Januar 2021:

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung, die ein Zusammentreffen der Vergabejury und eine Beurteilung von analogen Dokumentationsmaterial in naher Zukunft nicht zulässt.

Das Online-Antragsformular wird über das Antragssystem des Kunstfonds auf bewerbung.kunstfonds.de digital ausgefüllt und eingereicht.

Im Formular haben Sie die Möglichkeit mindestens 10, maximal 30 Werkbeispiele als Jpeg-Datei und in einer Größe von je max. 500 KB hochzuladen.

Medienkünstler*innen können einen Vimeo-Link zu einem Werkbeispiel oder Zusammenschnitt mit einer Gesamtlänge von max. 10 Minuten angeben.

Bitte senden Sie uns keine analogen Antragsunterlagen und keine Anträge per E-Mail. 

 

Vergaberichtlinien

  1. Antragsberechtigt sind einzelne bildende Künstler*innen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland oder Mitglieder der VG Bild-Kunst/BG I bzw. deren Rechtsnachfolger*innen.
  2. Voraussetzung für die Förderung ist die fristgerechte Einreichung eines vollständigen Antrags bei der Stiftung Kunstfonds in Bonn. Der Bewerbungsschluss ist der 31. März. Bis zu diesem Termin muss die Online-Bewerbung (Antragsformular) an die Stiftung Kunstfonds in Bonn elektronisch übermittelt werden. Anträge per Email oder Telefax sind nicht zulässig.
  3. Die Jury trifft ihre Förderentscheidung vorbehaltlich coronabedingter Änderungen im Mai des Förderjahres.
  4. Anträge, die nach Ablauf der Frist eingehen oder bis zum Bewerbungsschluss nicht in beurteilungsfähiger Form vorliegen, werden nicht zur Prüfung zugelassen. Formlose Anträge werden nicht geprüft.
  5. Nur Materialien, die den genannten Voraussetzungen entsprechen, werden bei der Prüfung berücksichtigt. Ausgeschlossen sind Originale, Unikate und Pressetexte.
  6. Jeder/Jede Bewerber*in kann insgesamt nur einen Antrag alle zwei Jahre für die Programme A1, A2, A4 oder B5 stellen.
  7. Die wiederholte Förderung durch ein Arbeitsstipendium bzw. der Werkverzeichnung (A1, A4) ist ausgeschlossen.
  8. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Es können nur solche Projekte gefördert werden, die im Förderjahr beginnen bzw. realisiert werden.
  9. Die Förderung von Student*innen ist ausgeschlossen.
  10. Angestellte der Stiftung Kunstfonds sind von einer Antragstellung ausgeschlossen.
  11. Projekte, die von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien oder der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst finanziell unterstützt werden, sind von der Förderung ausgeschlossen.

Die Stiftung Kunstfonds behandelt die eingereichten Materialien mit größter Sorgfalt. Eine Haftung für leicht fahrlässige Beschädigung kann angesichts des Umfangs der insgesamt eingereichten Materialien nicht übernommen werden. Die Rücksendung der Unterlagen erfolgt innerhalb Deutschlands als Brief oder Paket, Sonderversendungen oder der Versand ins Ausland können nur gegen Kostenerstattung ausgeführt werden. Für Verluste beim Postversand haftet die Stiftung Kunstfonds nicht. Alle Angaben und Unterlagen werden nur für Zwecke der Antragsbearbeitung und Prüfung innerhalb des Kunstfonds verwendet.

Ansprechpartnerin: Claudia Rümmele, info@kunstfonds.de