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KUNSTFONDS_Werkzeichung

für bildende Künstler:innen und deren Rechtsnachfolger:innen,

max. 30.000 Euro, min. 10.000 Euro, 10% Eigenanteil


Das Programm

Kunstwerke sind visuelle Quellen der Gegenwart und werden zukünftig Teil unseres Kunsterbes sein. Das Förderprogramm KUNSTFONDS_Werkverzeichnung fördert daher die digitale Dokumentation künstlerische Lebenswerke, die von überregionaler Bedeutung und hoher künstlerischer Relevanz sind. Förderfähig sind alle Maßnahmen, die zur Umsetzung der Werkverzeichnung erforderlich sind.

Antragsberechtigt sind einzelne bildende Künstler:innen und Künstler:innen-Duos, die seit mindestens 20 Jahren im Hauptberuf als freischaffende bildende Künstler:innen tätig sind und ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben. Außerdem antragsberechtigt sind Rechtsnachfolger:innen bildender Künstler:innen, die diese Kriterien erfüllten und bis zu ihrem Tod dauerhaft in Deutschland lebten. Der erforderliche Eigenanteil beträgt mindestens 10%.

Die Ausschreibung des Programms startet am 15. Juli 2024 und endet am 26.08.2024 (24 Uhr). Anträge können erst zum Ausschreibungsstart über das Bewerbungsportal der Stiftung Kunstfonds hochgeladen werden.

Die Vergaberichtlinien und die zur Antragsstellung einzureichenden Unterlagen werden in Kürze hier veröffentlicht.

Das Programm wird finanziert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln des Deutschen Bundestags und der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst. 

Jury

Über die Förderungen entscheidet die Kommission zur Aufnahme von Künstler:innennachlässen und zur Vergabe im Förderprogramm "KUNSTFONDS_Werkzeichnung" in demokratischer Abstimmung und nach künstlerischer Qualität. Die Jury trifft ihre Förderentscheidung voraussichtlich Ende September 2024.