<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>www.kunstfonds.de: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://www.kunstfonds.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen der Stiftung Kunstfonds</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>www.kunstfonds.de: Aktuelle Meldungen</title>
			<url>http://www.kunstfonds.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.kunstfonds.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Meldungen der Stiftung Kunstfonds</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 08:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>AUSSCHREIBUNG</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M54ad4ea33cc.html</link>
			<description>Ausstellungs- und Buchförderung im Jahr 2013 für Künstlergruppen, Kunstvermittler und Verlage</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ausstellungs- und Buchförderung im Jahr 2013 für Künstlergruppen, Kunstvermittler und Verlage<br /><br />Bewerbungsschluss: 30. Juni 2012 </b>(Posteingang!)
Künstlergruppen (auch projektbezogene freie Gruppen), Kunstvereine, Künstlerhäuser, Galerien, Museen und freie Kuratoren können finanzielle Zuschüsse für Ausstellungen und Publikationen zur zeitgenössischen bildenden Kunst mit nationalem Schwerpunkt beantragen.&nbsp;
Die Voraussetzung für eine Förderung ist die bundesweite Bedeutung und der Modellcharakter der Projekte.
Im “BILD-KUNST-Sonderfonds zur Förderung von Verlagspublikationen” können in Deutschland ansässige Verlage mit eigenem kontinuierlichem Verlagsprogramm Anträge für Druckkostenzuschüsse für Bücher zum Werk zeitgenössischer bildender Künstler einreichen.
Der Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2012.&nbsp;
Bewerbungsunterlagen müssen bis zu diesem Termin vollständig in der Geschäftsstelle in Bonn vorliegen.&nbsp;

Anträge gibt es <link 39 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">hier</link> oder per Telefon unter 0228 91534-11.

<b>H I N W E I S</b>
Der Bewerbungsschluss für Einzel-Anträge von Künstlerinnen und Künstlern für Stipendien und Projektzuschüsse in 2013 ist der 31. Oktober 2012.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category><a href="index.html" title="Förderprogramm">Förderprogramm</a></category>
			<category>In Newsletter übernehmen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KUNSTFONDSKUNSTRAUM</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M51bb6e71693.html</link>
			<description>Reminder: Performance Monika Stricker Teil VIII | Dienstag, 03. April 2012 | 12 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir laden Sie herzlich zur achten Performance von Monika Stricker anlässlich ihrer&nbsp;Ausstellung&nbsp;<link 111 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">»Malfunctioning Ejection«</link>&nbsp;am&nbsp;Dienstag, den&nbsp;03. April 2012,&nbsp;um 12 Uhr&nbsp;in den&nbsp;KUNSTFONDSKUNSTRAUM ein.]]></content:encoded>
			<category><a href="ausstellungen.html" title="Ausstellungen">Ausstellungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KUNSTFONDSKUNSTRAUM</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M557d239d5cb.html</link>
			<description>Reminder: Performance Monika Stricker | Freitag, 02. März 2012 | 12 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir laden Sie herzlich zur siebten Performance von Monika Stricker anlässlich ihrer&nbsp;Ausstellung <link 111 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">»Malfunctioning Ejection«</link>&nbsp;am&nbsp;Freitag, den&nbsp;02. März 2012,&nbsp;um 12 Uhr&nbsp;in den&nbsp;KUNSTFONDSKUNSTRAUM ein.
<b><br /><br /><br /></b>]]></content:encoded>
			<category><a href="ausstellungen.html" title="Ausstellungen">Ausstellungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1 Million Euro für bildende Künstler</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M5a778282d86.html</link>
			<description>Stiftung Kunstfonds vergibt Stipendien und Projektförderungen
HAP-Grieshaber-Preis der VG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stiftung Kunstfonds vergibt Stipendien und Projektförderungen<br />HAP-Grieshaber-Preis der VG Bild-Kunst an Klaus Weber</b>
Am 12. Februar hat die Jury der Stiftung Kunstfonds über 1 Million Euro für Stipendien und Projekte für bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben.
42 Künstlerinnen und Künstler erhalten ein mit je 16.000 Euro dotiertes Jahresstipendium, für weitere 22 stehen projektbezogene Fördermittel und Katalogzuschüsse bereit. Gefördert werden auch 8 Werkverzeichnungen, u. a. zu Stefan Demary, Rolf Julius, Fritz Schwegler und Fritz Rahmann.&nbsp;
Der für die VG Bild-Kunst vergebene HAP-Grieshaber-Preis in Höhe von 25.000 Euro geht an Klaus Weber, der diesen Preis für sein künstlerisches Gesamtwerk erhält.&nbsp;
Um eine Förderung hatten sich 928 Künstlerinnen und Künstler beworben. Die Jury – Monika Bartholomé, Tatjana Doll, Dorothea Frigo, Christoph Girardet, Werner Haypeter, Gisela Kleinlein, Holger Kube Ventura, Roswitha Pape, Sandro Parrotta, Thomas Rentmeister, Jörg Sasse, Sabine Schmidt, Detlef Schweiger und Christina Végh – entschied nach fünftägiger intensiver Beratung.
Die Stiftung Kunstfonds ist eine seit 30 Jahren bundesweit agierende Fördereinrichtung, die jährlich mit über 1 Million Euro bildende Künstlerinnen und Künstler, Kunstvereine, Galerien, Ausstellungsinstitutionen und Initiativen des Kunstbetriebs unterstützt.
Die Stiftung Kunstfonds erhält ihre finanziellen Mittel von der Kulturstiftung des Bundes und der VG Bild-Kunst.

<b>F Ö R D E R U N G &nbsp; 2 0 1 2</b><br />Programm A für EinzelkünstlerInnen und Künstlernachlässe
<br /><b>ARBEITSSTIPENDIEN</b> (je 16.000 Euro)<br />Ortsunabhängiges Jahresstipendium mit festen Monatsraten
687 Anträge, 42 Förderungen
Jon <b>Arregui Aguirrezabala</b>, Manon <b>Awst</b>/ Benjamin <b>Walther</b>, Enrico <b>Bach</b>, Olivia <b>Berckemeyer</b>, Ka <b>Bomhardt</b>, Daniel <b>Burkhardt</b>, Katja <b>Eckert</b>, Jan Paul <b>Evers</b>, Larissa <b>Fassler</b>, Karsten <b>Födinger</b>, Tom <b>Früchtl</b>, Wolfgang <b>Ganter</b>, Simone <b>Gilges</b>, Raphaël <b>Grisey</b>, Joachim <b>Grommek</b>, Gesine <b>Grundmann</b>, Falk <b>Haberkorn</b>, Sylvia <b>Henrich</b>, Dagmar<b> Heppner</b>, Klara <b>Hobza</b>, Rajkamal <b>Kahlon</b>, Thomas <b>Keller</b>, Burk <b>Koller</b>, Kathrin <b>Köster</b>, Bettina <b>Krieg</b>, David <b>Krippendorff</b>, Cyrill <b>Lachauer</b>, Ella <b>Littwitz</b>, Florian <b>Meisenberg</b>, Sebastian <b>Menzke</b>, Hajnal <b>Nemeth</b>, Maria und Natalia <b>Petschatnikov</b>, Renée und Thomas <b>Rapedius</b>, Alexander <b>Rischer</b>, Simone <b>Rueß</b>, Sarah <b>Schönfeld</b>, Nora<b> Schultz</b>, Robert <b>Seidel</b>, Eva <b>Weingärtner</b>, Barbara <b>Wille</b>, Daniel <b>Wogenstein</b>, Amir <b>Yatziv</b>
&nbsp;&nbsp;
<b>PROJEKTZUSCHÜSSE</b><br />Sach- und Reisekosten für zeitlich und inhaltlich abgrenzbare künstlerische Vorhaben
127 Anträge, 13 Förderungen
Stefan Moritz <b>Becker</b> (14000 €), <b>Blaffert &amp; Wamhof</b> (5000 €), <b>Nina Canell</b> (5000 €),&nbsp;<b></b>Filipa <b>César</b> (15000 €), Andreas <b>Fischer</b> (8000 €), Matthias <b>Fitz</b> (7840 €), Manuel <b>Franke</b> (5000 €), Leni <b>Hoffmann</b> (5300 €), Eva <b>Könnemann</b> (25000 €), Mariella <b>Mosler</b> (7900 €), Anja <b>Nitz</b> (12000 €), Katharina <b>Roters</b> (10000 €), Julika <b>Rudelius</b> (25000 €)

<b>KATALOGFÖRDERUNG</b><br />Finanzierung projekt- und ausstellungsunabhängiger Einzelkataloge, deren Herstellungskosten höchstens 8.000 Euro betragen
88 Anträge, 9 Förderungen
Detlef <b>Beer</b> (7850 €), Katja <b>Davar</b> (7000 €), Robert<b> Kraiss</b> (8000 €), Andrea <b>Lehmann</b> (5695 €), Reinigungsgesellschaft (Henrik <b>Mayer</b>/ Martin <b>Keil</b>) (7800 €), Sabine <b>Mohr</b> (5000 €), Marius <b>Schmidt</b> (7726 €), Susa <b>Templin</b> (8000 €), Verena <b>Wagner-Pfisterer </b>(8000 €) &nbsp;

<b>ERARBEITUNG VON WERKVERZEICHNISSEN</b><br />Förderung von Sach- und Personalausgaben zur Werkverzeichnung; keine Druckkosten
26 Anträge, 8 Förderungen
Hans <b>Brockhage</b> (7000 €), Stefan <b>Demary</b> (30000 €), Birgit<b> Hein</b> (30000 €), Rolf <b>Julius</b> (23000 €), Jürgen <b>Klauke</b> (15000 €), Jakob <b>Mattner </b>(20000 €), Fritz <b>Schwegler</b> (25000 €), Fritz <b>Rahmann</b> (13000 €)

<b>HAP-GRIESHABER-PREIS DER VG BILD-KUNST</b><br />Klaus<b> Weber</b> (25000 €)
]]></content:encoded>
			<category><a href="index.html" title="Förderprogramm">Förderprogramm</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HAP-Grieshaber-Preis der VG BILD-KUNST an Klaus Weber</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M579be7bf345.html</link>
			<description>Am 12. Februar 2012 hat die Jury der Stiftung Kunstfonds den mit 25.000 Euro dotierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 12. Februar 2012 hat die Jury der Stiftung Kunstfonds den mit 25.000 Euro dotierten »HAP-Grieshaber-Preis der VG BILD-KUNST« dem in Berlin lebenden Künstler Klaus Weber für herausragende künstlerische Leistungen zugesprochen.</b>
Klaus Weber, 1967 geboren, arbeitet genreübergreifend. Meist große, skulptural-installative Arbeiten, Toninstallationen und Performances gehören ebenso zu seinem Oeuvre wie Installationen im öffentlichen Raum oder auch Gemälde. Wobei letztere beim genauen Hinsehen nichts mit Pinselstrichen zu tun, sondern ebenfalls installativen Charakter haben. So zeichnen beispielsweise Webers »Bee Paintings« die Muster tierischer Hinterlassenschaften auf. Bienen entledigen sich nach ihrer Winterpause ihrer angestauten Exkremente und tun das vorzugsweise auf hellen Flächen - oder eben auf Leinwänden, die um ihren Stock herum aufgestellt werden.
Hauptelement von Webers technisch sehr komplexen und aufwendigen Installationen, die sich teilweise auch über den Ausstellungsraum hinaus erstrecken, ist – trotz des streng formalistischen Aufbaus – meist ein der Natur entliehenes Element: Tiere, Pflanzen oder meteorologische Kräfte wie Regen, Wind und Sonnenstrahlen. Weber nutzt die unberechenbare, aber konstruktive Energie der Natur als treibende Kraft und als Motor für seine Installationen. Die Zufälligkeit, die diesen Kräften zu eigen ist, ist Teil seines Konzepts. Den vermeintlichen Widerspruch von Natur und Kultur lässt er nicht gelten, sondern schafft durch seine Versuchslabor-ähnlichen Anordnungen vielmehr eine neuerliche Synthese.
Klaus Weber, der an der Berliner Hochschule der Künste in der Freien Klasse studiert hat, ist der 14. HAP-Grieshaber-Preisträger. Seine Arbeiten sind Teil zahlreicher Ausstellungen in Europa und Amerika und finden in renommierten Sammlungen Platz.
<b>Mit der Vergabe des nach dem Maler und Holzschneider HAP Grieshaber benannten Preises ehrt die VG Bild-Kunst einen Künstler, der maßgeblich an der Initiative zum Aufbau der VG Bild-Kunst beteiligt war. Grieshaber hatte sich seit den siebziger Jahren außerordentlich für die Urheberrechte seiner Künstlerkollegen eingesetzt und ebenso vehement für den Ausbau der sozialen Sicherung von Künstlerinnen und Künstlern ausgesprochen.</b>
<b>Die Fördergelder des »HAP-Grieshaber-Preis der VG BILD-KUNST« stellt das Kulturwerk der VG BILD-KUNST aus den Mitteln zur Verfügung, die es aus den in den Verteilungsplänen vorgesehenen Einbehalten bei der Auszahlung von Urheberrechtsvergütungen der VG BILD-KUNST erhält.</b>]]></content:encoded>
			<category><a href="index.html" title="Förderprogramm">Förderprogramm</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KUNSTFONDSKUNSTRAUM</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M5d903f8f77d.html</link>
			<description>Reminder: Performance Monika Stricker | Dienstag, 31. Januar + 01. Februar 2012 | jeweils 12 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wir laden Sie herzlich zur fünften &amp; sechsten&nbsp;Performance von Monika Stricker anlässlich ihrer&nbsp;Ausstellung »Malfunctioning Ejection« in den&nbsp;KUNSTFONDSKUNSTRAUM ein.<br /><br /> Dienstag, 31. Januar 2012, 12 Uhr&nbsp;</b> <b><br />Mittwoch, 01. Februar 2012, 12 Uhr</b>
<br />In der Stiftung Kunstfonds trifft der Besucher auf eine gläserne Vitrine, darin: Vaporizer, Kreisteil mit Kalkabsorber, ein leeres Fläschchen Prostigmin. Teile einer fremden Apparatur. Funktionslos und aus ihrem Kontext gelöst generieren die Objekte in der musealen Umgebung eine Art theatralisches Setup: Der Ausstellungsraum wird zur Bühne.
Die Künstlerin löst Film-Requisiten – sogenannte Props – aus ihrem Kontext und versetzt sie in die Isolation des Kunstraumes. Durch Reflektionen, Verschiebungen und Spiegelungen &quot;zerlegt&quot; Monika Stricker diese Objekte im Ausstellungsraum. Ein Ort, der als &quot;white cube&quot; die Bühne für diese Aktivierung bereitstellt.
Für die Ausstellung &quot;Malfunctioning Ejection&quot; im KUNSTFONDSKUNSTRAUM erweitert Monika Stricker ihr Vokabular um den Schauspieler, der durch seine Aktionen die ausgestellten Arbeiten reanimiert und&nbsp; sie noch einmal in den Status der Requisite überführt. In einer neunteiligen Performance konfrontiert sie Mensch und Maschine.<br />&nbsp;<br /> Weitere&nbsp;Performance-Termine:&nbsp;
part VII: Freitag, 02. März 2012 I 12 Uhr<br /> part VIII: Dienstag, 03. April 2012 I 12 Uhr<br /> part IX: Freitag, 04. Mai 2012 I 12 Uhr
<br /> Die Ausstellung wird unterstützt von der VG Bild-Kunst.]]></content:encoded>
			<category><a href="ausstellungen.html" title="Ausstellungen">Ausstellungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KUNSTFONDSKUNSTRAUM</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M5821395b67e.html</link>
			<description>Reminder: Performance Monika Stricker | Dienstag, 29. November 2011 | 12 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana"><b>Wir laden Sie herzlich zur dritten&nbsp;Performance von Monika Stricker anlässlich ihrer&nbsp;Ausstellung »Malfunctioning Ejection« in den&nbsp;KUNSTFONDSKUNSTRAUM ein.</b><br /><br /><b>Dienstag, 29. November 2011, 12 Uhr&nbsp;</b><br /><br /><br /><br /><b>Monika Stricker</b><br /><b> Malfunctioning Ejection</b><br /><br /><br /><i>Narkose</i>: <i>temporäre, reversible Funktionshemmung des Zentralen Nervensystems zur Herbeiführung einer Bewusst- und Schmerzlosigkeit für op. Eingriffe; verbunden mit Ausschaltung der willkürlichen, graduellen auch der reflekt. Muskeltätigkeit, Abnahme des Muskeltonus, Dämpfung von Atmung u. Kreislauf.</i></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 8.0px 0.0px; text-align: right; font: 12.0px Verdana"><i>Roche Lexikon Medizin<br /><br /></i></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">In der Stiftung Kunstfonds trifft der Besucher auf eine gläserne Vitrine, darin: Vaporizer, Kreisteil mit Kalkabsorber, ein leeres Fläschchen Prostigmin. Teile einer fremden Apparatur. Funktionslos und aus ihrem Kontext gelöst generieren die Objekte in der musealen Umgebung eine Art theatralisches Setup: Der Ausstellungsraum wird zur Bühne.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">Eine Person betritt die Szene, sie macht sich an den Schlüsselstellen des sperrigen Narkosegerätes zu schaffen, ringt mit ihm. Das Narkosegerät: Nun ein Requisit?</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">Monika Stricker fragt mit ihren Arbeiten nach dem mutmaßlichen Kern der Dinge, ihrem verborgenen, rätselhaften Gerüst. Gibt es diesen Kern? Oder ist das Ding immer nur durch das situative Setup definiert?</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">In ihren jüngeren Arbeiten löst die Künstlerin Film-Requisiten – sogenannte Props – aus ihrem Kontext und versetzt sie in die Isolation des Kunstraumes. Durch Reflektionen, Verschiebungen und Spiegelungen &quot;zerlegt&quot; Monika Stricker diese Objekte im Ausstellungsraum. Ein Ort, der als &quot;white cube&quot; die Bühne für diese Aktivierung bereitstellt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">Für die Ausstellung &quot;Malfunctioning Ejection&quot; im KUNSTFONDSKUNSTRAUM erweitert Monika Stricker ihr Vokabular um den Schauspieler, der durch seine Aktionen die ausgestellten Arbeiten reanimiert und&nbsp; sie noch einmal in den Status der Requisite überführt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">In einer neunteiligen Performance konfrontiert Monika Stricker in der Stiftung Kunstfonds Mensch und Maschine.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">Monika Stricker (*1978 in Düsseldorf) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie schloss ihr Studium 2005 als Meisterschülerin von Rita McBride ab. 2010 war sie Stipendiatin der Stiftung Kunstfonds.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Verdana">&nbsp;<span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>Performance-Termine:&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; line-height: 18.0px; font: 12.0px Verdana">part III: Dienstag, 29. November 2011 | 12 Uhr<span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>part IV: Freitag, 30. Dezember 2011 I 12 Uhr<span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>part V: Dienstag, 31. Januar 2012 I 12 Uhr<span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>part VI: Mittwoch, 01. Februar 2012 I 12 Uhr<span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>part VII: Freitag, 02. März 2012 I 12 Uhr<span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>part VIII: Dienstag, 03. April 2012 I 12 Uhr<span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>part IX: Freitag, 04. Mai 2012 I 12 Uhr</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; line-height: 18.0px; font: 12.0px Verdana"><span style="font: 12.0px Lucida Grande"><br /> </span>Die Ausstellung wird unterstützt von der VG Bild-Kunst.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="ausstellungen.html" title="Ausstellungen">Ausstellungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ludger Gerdes in der Galerie Rüdiger Schöttle, München</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M5812f27ba12.html</link>
			<description>Ludger Gerdes gehört zu den bedeutenden Künstlern einer Generation, deren Arbeiten die Geschichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ludger Gerdes (1954 Lastrup/ Cloppenburg - 2008 Dülmen) gehört zu den bedeutenden Künstlern einer Generation, deren Arbeiten die Geschichte und Theorie der Kunst gleichermaßen zum Thema macht. Er begann sein Studium an der Kunstakademie Münster (Klasse Timm Ulrichs und Lothar Baumgarten) und wechselte wenige Jahre später zu Gerhard Richter an die Kunstakademie Düsseldorf. Gerdes war 1983 Stipendiat des Kunstfonds und wurde u. a. durch den Ars-Viva-Förderpreis des Kulturkreises im BDI und den Sprengel Preis für bildende Kunst Hannover ausgezeichnet. Nach Lehrtätigkeiten an der Frankfurter Städelschule und der HFG Karlsruhe unterrichtete er als Professor für Malerei an der Muthesius-Hochschule Kiel.
Ludger Gerdes kritische Reflexion über das Zusammenspiel von moderner Kunst, Institution und Ausstellung zeigt sich in einem beachtlichen künstlerischen und schriftlichen Werk. Bekannt machte ihn neben zahlreichen städtebaulichen Interventionen und Wortskulpturen sein „Schiff für Münster“, das er 1987 für die Skulptur.Projekte Münster bauen ließ. Ludger Gerdes geht in Kunst und Text der Bedeutung von Oberflächen und Bildrealitäten nach und befragt Dinge über ihre ästhetisch-philosophischen Eigenschaften, Funktionen und Bedeutungen im urbanen Raum. Schrift-Stücke wie die Neonskulptur „ICHS“ im Garten des Krefelder Museums Haus Esters betrachtet er als „Denkmodelle“ und „visuelle Metaphern“ – Begriffe, die einen wesentlichen Stellenwert in seinem Gesamtwerk einnehmen.
<br />Einen umfassenden Blick auf Gerdes' vielseitiges Schaffen ermöglicht nun die Galerie Rüdiger Schöttle in München. Alle hier gezeigten Werke stammen aus dem Archiv für Künstlernachlässe.

LUDGER GERDES | 28.10. - 03.12.2011<br />Galerie Rüdiger Schöttle | Amalienstraße 41, Rgb. | 80799 München]]></content:encoded>
			<category><a href="kuenstlernachlaesse.html" title="Archiv für Künstlernachlässe">Archiv für Künstlernachlässe</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstfonds fördert Ausstellungen und Bücher</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M59f0bd403b7.html</link>
			<description>340.000 Euro für Ausstellungen und Bücher</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><br />340.000 Euro für zeitgenössische bildende Kunst<br />Stiftung Kunstfonds fördert Ausstellungen und Bücher </b>
Die Jury der Stiftung Kunstfonds hat am 24. September rund 340.000 Euro für Ausstellungen und Publikationen zur zeitgenössischen bildenden Kunst in Deutschland vergeben. 
26 Künstlergruppen, Kunstvereine, Ausstellungshäuser, Kuratoren und Galerien erhalten einen finanziellen Zuschuss von 2.400 bis 30.000 Euro. 
Im Sonderprogramm für Verlagspublikationen, das von der VG Bild-Kunst finanziert wird, werden 8 Publikationen gefördert.
Mitglieder der Jury waren Frank Bölter, Gerrit Gohlke, Florian Haas, Wladimir Olenburg, Alexandra Ranner, Thomas Rehbein und Ina Weber.
Die Stiftung Kunstfonds ist eine unabhängige, bundesweit agierende Fördereinrichtung, deren Gremien mehrheitlich aus bildenden Künstlerinnen und Künstlern bestehen. Sie wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und der VG Bild-Kunst.

<b>F Ö R D E R U N G&nbsp;&nbsp; 2 0 1 2</b>
<b>Programm B für Künstlergruppen, Kunstvermittler und Verlage</b>
<b><br />AUSSTELLUNGEN</b><br />81 Anträge, 12 Förderungen
Matthias Böhler/ Sebastian Hein/ Christian Orendt, Nürnberg: <b>Encyclothek – Ausgewählte Objekte aus der Sammlung Fukuro</b> (11.000 Euro)<br />Dortmunder Kunstverein: <b>Stein mit Vollausstattung</b> (30.000 Euro)<br />Edith Ruß Haus für Medienkunst, Oldenburg: <b>The Digital Uncanny</b> (12.000 Euro)<br />Galerie der Stadt Remscheid: <b>Almut Linde – Radical Beauty</b> (15.000 Euro)<br />Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte, Kiel: <b>Eiskeller und Himmelslöcher. Ortsbezogene Interventionen in Schleswig-Holstein</b> (20.000 Euro)<br />Kunstverein Bremerhaven: <b>Gebrüder Goldbach</b> (7.100 Euro)<br />Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg: <b>Adrian Lohmüller</b> (12.000 Euro)<br />Kunstverein Langenhagen: <b>Gruppenausstellung „An-Eignungen“</b> (15.000 Euro)<br />Kunstverein Lingen: <b>Sarah Pelikan – Piano del Colore</b> (10.000 Euro)<br />Kunstverein St. Pauli, Hamburg: <b>Wer zurück bleibt wird zurückgelassen!</b> (18.000&nbsp;Euro)<br />Melton Prior Institut, Düsseldorf: <b>Graphismus / Talking Picture Blues</b> (15.000&nbsp;Euro)<br />Sören Schmeling/ Samuel Dangel, Freiburg: <b>Gustav Metzger – Years without Art</b> (15.000 Euro)
<b><br />ERSTAUSSTELLUNGEN</b><br />13 Anträge, 1 Förderung
Künstlerhaus Bremen: <b>Klara Hobza</b> (10.000 Euro) 
<b><br />PUBLIKATIONEN</b><br />36 Anträge, 13 Förderungen
A und V Projekt- und Hörgalerie, Leipzig: <b>Fünf Jahre AundV</b> (3.100 Euro)<br />Caricatura - Galerie für komische Kunst, Kassel: <b>Caricatura_VI</b> (5.000 Euro)<br />Gregory Carlock, Berlin: <b>Fire Untouched by Smoke</b> (2.400 Euro)<br />Philipp Morlock, Mannheim: <b>Einraumhaus c/o Tirana c/o Mannheim c/o Frankfurt c/o Mannheim</b> (8.400 Euro)<br />Fruehsorge Contemporary Drawings, Berlin: <b>Ulrich Kochinke. L’École sans Dieu</b> (5.000 Euro)<br />Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster: <b>Piotr Nathan - Berichte aus dem Labor der Zeitreisemaschine</b> (6.000 Euro)<br />Kunstverein Talstraße, Halle:<b> Matthias Kunkel – Halle an der Saale 2003-2009</b> (4.500 Euro)<br />Magnet für zeitgenössische Kunst, Frankfurt/Main: <b>Andreas Exner – Lascaux Studio Neutre Clair Citroen XM</b> (10.000 Euro)<br />Moff, Köln: MOFF. <b>Kölner Künstler im Gespräch</b> (6.000 Euro)<br />Neuer Berliner Kunstverein: <b>Arno Brandlhuber</b> (8.000 Euro)<br />An Paenhuysen/ Wolfgang Müller, Berlin: <b>Gebärde, Gehörlosigkeit und Kunst</b> (12.000 Euro)<br />Tanzschuleprojects, München: <b>Tanzschuleprojects 2007-2012</b> (7.500 Euro)<br />WCW-Gallery, Hamburg: <b>WCW-Gallery 2007-2011</b> (2.700 Euro) 
<b><br />SONDERFONDS DER VG&nbsp;BILD‑KUNST FÜR VERLAGSPUBLIKATIONEN</b><br />63 Anträge, 8 Förderungen
AKV Berlin: <b>Coded territories – flexible signposts. Florian Goldmann, Athenian land survey register</b> (4.260 Euro)<br />b_books, Berlin: <b>Topor. Chris Kraus</b> (10.000 Euro)<br />Kehrer Verlag, Heidelberg: <b>Malte Wandel – Einheit, Arbeit, Wachsamkeit. Die DDR in Mosambi</b>k (13.000 Euro)<br />Maas Media Verlag, Berlin: <b>Cordula Daus – Toponymisches Heft 2</b> (4.600 Euro)<br />Martin Schmitz Verlag, Berlin: <b>Die Filme von Wenzel Storch</b> (8.690 Euro)<br />Philo Fine Arts, Hamburg: <b>Paul Thek. Briefe an Susan Sontag, Peter Hujar und Charles Shuts</b> (4.860 Euro)<br />Snoeck Verlagsgesellschaft, Köln: <b>Stephan Reusse</b> (13.800 Euro)<br />Tinto Verlag, Hannover: <b>supen</b> (10.340 Euro)
<br />Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.<br />Anprechpartner:  Karin Lingl<br />Telefon 0228 915 34 11, Email info@kunstfonds.de]]></content:encoded>
			<category><a href="index.html" title="Förderprogramm">Förderprogramm</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KUNSTFONDSKUNSTRAUM</title>
			<link>http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M55d3bc435f3.html</link>
			<description>Monika Stricker | Eröffnung 27.9., 17 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Zur Eröffnung der Ausstellung
 <b>Monika Stricker<br />Malfunctioning Ejection</b>
laden wir Sie herzlich ein.
Am Dienstag, den 27. September 2011,<br />um 17 Uhr. &nbsp; 
Begrüßung: Gerhard Pfennig, Vorstand der Stiftung Kunstfonds<br />Einführung: Christina Végh, Direktorin Bonner Kunstverein<br /> 
<p style="margin-bottom: 6pt;"><i><span style="font-size: 9pt;"><br />Narkose</span></i><span style="font-size: 9pt;">: <i>temporäre,  reversible Funktionshemmung des Zentralen Nervensystems zur  Herbeiführung einer Bewusst- und Schmerzlosigkeit für op. Eingriffe;  verbunden mit Ausschaltung der willkürlichen, graduellen auch der  reflekt. Muskeltätigkeit, Abnahme des Muskeltonus, Dämpfung von Atmung  u. Kreislauf.</i></span></p>
<p style="margin-bottom: 6pt; text-align: right;"><i><span style="font-size: 9pt;">Roche Lexikon Medizin</span></i></p>
<span style="font-size: 9pt;">In der Stiftung Kunstfonds trifft der  Besucher auf eine gläserne Vitrine, darin: Vaporizer, Kreisteil mit  Kalkabsorber, ein leeres Fläschchen Prostigmin. Teile einer fremden  Apparatur. Funktionslos und aus ihrem Kontext gelöst generieren die  Objekte in der musealen Umgebung eine Art theatralisches Setup: Der  Ausstellungsraum wird zur Bühne. </span>
<span style="font-size: 9pt;">Eine Person betritt die Szene, sie  macht sich an den Schlüsselstellen des sperrigen Narkosegerätes zu  schaffen, ringt mit ihm. Das Narkosegerät: Nun ein Requisit?</span>
<span style="font-size: 9pt;">Monika Stricker fragt mit ihren  Arbeiten nach dem mutmaßlichen Kern der Dinge, ihrem verborgenen,  rätselhaften Gerüst. Gibt es diesen Kern? Oder ist das Ding immer nur  durch das situative Setup definiert? </span>
<span style="font-size: 9pt;">In ihren jüngeren Arbeiten löst die  Künstlerin Film-Requisiten – sogenannte Props – aus ihrem Kontext und  versetzt sie in die Isolation des Kunstraumes. Durch Reflektionen,  Verschiebungen und Spiegelungen &quot;zerlegt&quot; Monika Stricker diese Objekte  im Ausstellungsraum. Ein Ort, der als &quot;white cube&quot; die Bühne für diese  Aktivierung bereitstellt. </span>
<span style="font-size: 9pt;">Für die Ausstellung &quot;Malfunctioning  Ejection&quot; im KUNSTFONDSKUNSTRAUM erweitert Monika Stricker ihr Vokabular  um den Schauspieler, der durch seine Aktionen die ausgestellten  Arbeiten reanimiert und&nbsp; </span>sie noch einmal in den Status der  Requisite überführt. 
<span style="font-size: 9pt;">In einer neunteiligen Performance  konfrontiert Monika Stricker in der Stiftung Kunstfonds Mensch und  Maschine.</span>
<span style="font-size: 9pt;">Monika Stricker (*1978 in Düsseldorf)  studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie schloss ihr Studium 2005  als Meisterschülerin von Rita McBride ab. 2010 war sie Stipendiatin der  Stiftung Kunstfonds.</span>
<span style="font-size: 9pt;">&nbsp;<br />Performance-Termine: <br /></span>
<span style="font-size: 9pt; line-height: 150%;">part I: Dienstag, 27</span>.  September 2011 I 17 Uhr<br />part II: Freitag, 28. Oktober 2011 I 12 Uhr<br />part III: Dienstag, 29. November 2011 I 12 Uhr<br />part IV: Freitag, 30. Dezember 2011 I 12 Uhr<br />part V: Dienstag, 31. Januar 2012 I 12 Uhr<br />part VI: Mittwoch, 01. Februar 2012 I 12 Uhr<br />part VII: Freitag, 02. März 2012 I 12 Uhr<br />part VIII: Dienstag, 03. April 2012 I 12 Uhr<br />part IX: Freitag, 04. Mai 2012 I 12 Uhr
<br />Die Ausstellung wird unterstützt von der VG Bild-Kunst.  
<b>KUNSTFONDS</b>KUNST<b>RAUM </b>der Stiftung  Kunstfonds<br />Mo-Do  10 - 17 Uhr, Fr 10 - 15 Uhr | Weberstr. 61,  53113 Bonn]]></content:encoded>
			<category><a href="ausstellungen.html" title="Ausstellungen">Ausstellungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 21:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
